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Marc

In einem Anfall von “Web 2.0″-Euphorie kam ich auf den Gedanken mir eine Webseite einzurichten. Naja, vielleicht war auch der Gedanke, meinen Namen als Domain für später zu sichern zuerst da, jedenfalls kam eines zum anderen und www.marc-bruno-schroth.de war auf mich registriert. So leer rumstehen lassen im großen Netz der Möglichkeiten wollt ich das Ding jetzt auch nich, also Blog drauf für das ganze Zeug das ihr hier seht. Eins kam zum anderen, Tom auf die Seite und www.trauerspielzeug.de zu den Domains dazu. So war das. Eigentlich gehts auf der Seite hier speziell ja auch nich um die Geschichte der Seite sondern um mich, daher:

Musik ist ein großes Thema meines Lebens, ich habe mittlerweile ein recht spiel- und brauchbare Miniatursammlung an zupfbaren Instrumenten, dazu noch originelles (“Kazoo”, “Melodica”), rhythmisches und computer-benötigendes. Hauptsache es klingt. Zur Musik bin ich über die bildenden Künste gekommen. Ich hab schon immer einen Ausdruck für mich gesucht, und am Anfang war das Bild. Mittlerweile schreibe ich sehr gerne Lieder und experimentiere so oft es geht.

Ansonsten studier ich am KIT Elektro- und Informationstechnik. Aber wir sind ja hier nich beim Bewerbungsgespräch, nich wahr?

Um den Kreis zu schließen: Die Webseite wurde mit dem großen Grundsatz gegründet, dass ich frei nach meiner Schnauze schreiben kann. Orthografisch korrekt und durchdacht, aber durchaus provokant. Wem der Stil nich passt, darf sich beschweren, is ja ein freies Land, aber darf auch nich erwarten dass ich was änder. Das heißt nicht dass ich hier irgendjemand persönlich angreifen möchte oder werde, oder mich an diesem dusseligen Religionswettrüsten beteiligen werde. Religion is kein Thema. Nich im Sinne von “Ich helf dir, kein Thema!”, sondern im sinne von “lass mich bloß in Frieden und versuch mich nich zu bekehren, ich tus ja bei dir auch nich!”.