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Habe gerade auf nerdcore ‘n film gefunden der wirklich wirklich gut ist. Es geht um einen WoW-Addict und sein Leben. Schauts euch einfach an.

Ich kann dazu nur sagen das ich selbst auch mal einer dieser Zeitgenossen war und ich kann das alles sehr gut nachvollziehen. Vielleicht hilft es auch Menschen die nicht WoW spielen zu verstehen was der Antrieb dazu ist. Warum man soviel Zeit Opfert nur um ein virtuelles Ich aufzubauen das im Endeffekt garnicht existiert. Eine Sache existiert aber wirklich auch nach WoW noch: Freundschaft. Ich möchte hier keine Namen nennen, aber es ist irgendwie komisch. Ich hab bis heute noch Kontakt zu einem Menschen den ich damals aus der Zeit kenne und für den, ich obwohl ich ihn noch nie gesehen habe, mich vors Auto werfen würde. Genug der Worte. Schauts Euch an 😉

Teil 1

Teil 2

Mein Wort zum Freitag.